György Kurtág: Das Gesamtwerk für Streichquartett

Athena Quartett

Label: NEOS

Erschienen: 2011

Katalog-Nummer: NEOS SACD 11033

USB-Stick
6CH

Kurzbeschreibung

Kurtágs Musik ist voller Augenblicke, in denen durch die Korridore der Zeit Vergangenes herüberklingt. In seinen „Moments musicaux“ ist es der „rappel des oiseaux“. Ein halbes Jahrhundert liegt zwischen diesem und dem „Vogel-Scherzo“ seines ersten Streichquartetts.

Beschreibung

Die Streichquartette von György Kurtág


György Kurtágs Musik ist voller Augenblicke, in denen durch die Korridore der Zeit längst Vergangenes herüberklingt. In den 6 Moments musicaux ist es kurz vor Schluss der … rappel des oiseaux…, in dem die Vögel an frühere Zeiten mahnen. Fast ein halbes Jahrhundert liegt zwischen dieser flüchtigen Erinnerung und dem »Vogel-Scherzo« des ersten Quartetts.


Damals waren es konkrete Erinnerungen an den Gesang der Amseln und das Tschilpen zankender Spatzen in einem Pariser Park, in dessen Nähe er wohnte. Ein Stipendium hatte György Kurtág 1957, nach dem niedergeschlagenen Ungarnaufstand und einem gescheiterten Fluchtversuch, an die Seine geführt. Er verbringt dort einen großen Teil seiner Zeit in der Nationalbibliothek, wo er Partituren von Anton Webern abschreibt.


Er selbst komponiert nicht. Dafür bastelt er Insekten aus Streichhölzern. Später wird er in die Skizzen zu seinem ersten Streichquartett eine Fülle langbeiniger, kakerlakenartiger Geschöpfe zeichnen und sich an das Gefühl erinnern, selbst eine kafkaeske Verwandlung durchlebt zu haben. Zunächst nimmt er aber noch 20 Kilo ab und versucht sogar, seiner Handschrift eckigere Züge zu verleihen.


Den Weg aus der Krise weist ihm schließlich die ungarische Psychologin Marianne Stein. Sie rät ihm, zunächst einmal mit nicht mehr als zwei oder drei Tönen zu experimentieren. Für den damals 33jährigen Ungarn ist es die Erlösung. Er komponiert ein Streichquartett, dessen erster Satz den »Weg der Kakerlake zum Licht« beschreibt. Das Drama schildert er in wenigen Takten, mit wilden Bogenstrichen, einer kaum mehr als angedeuteten Tanzfigur und zum Licht aufsteigenden Obertönen.


Opus 1, das Kurtágs Geburt als Komponisten markiert, besteht aus sechs kurzen Sätzen, die nach dem Vorbild der Quartette Béla Bartóks zwiebelschalenartig ineinander verschränkt sind. Spuren der Beschäftigung mit Anton Webern finden sich in der radikalen Reduktion des Materials und im Gebrauch von Zwölftonreihen. Viele Elemente, die Kurtágs Musik bis heute prägen, kündigen sich in diesem Streichquartett bereits an: die hellen Flageoletts der Streicher, das unruhig pochende Herzklopfen, Klänge mit Fernwirkung, der Vogelgesang, ein sprachähnlicher Duktus und seuzferartige Sekundbewegungen.


Auch die Skizzen zu Hommage à Mihály András verraten die Nähe der Musik zu sprachähnlichen und vorsprachlichen Wendungen. In die Skizzen zum ersten Satz notiert Kurtág »Seufzer…Seufzer-Schreie?« und wenig später »Flüstern«. Dem Kollegen Luigi Nono erklärte er einmal, er verfolge beim Komponieren im Wesentlichen zwei Ziele: »Eine Art Einheit mit den Mitteln des möglichen Materials zu erreichen und zu einer Art vokaler Komposition zu gelangen, die sich weitest möglich an die verbale Kommunikation annähert«.


Näher als im fünften Satz der Hommage à Mihály András ist er seinem Ziel selten gekommen. »Das Irdische spricht, der Kosmos antwortet« schreibt er später über »Lontano«, das zu den wenigen Kompositionen gehört, die er uneingeschränkt gelten lässt, und später für den Finalsatz von … quasi una fantasia… Modell stehen wird. Aber bereits in Hommage à Mihály András kommt Material aus älteren Werken zum Einsatz.


Erstmals bedient er sich dabei aus der seit 1973 entstehenden Klaviersammlung Játékok. Allein der Untertitel, 12 Mikroludien, lässt auf die Verwandtschaft mit Jatékók (Spiele) schließen, bringt aber auch Bartóks Mikrokosmos ins Spiel. Darüber hinaus erinnern die chromatisch aufsteigend angeordneten Zentraltöne der zwölf Sätze an Johann Sebastian Bachs Wohltemperiertes Klavier. Kurtág selbst bezeichnet das Quartett auch als eine »mikro-wohltemperierte Folge ohne Tonartenzwang«.


In Officium breve sind die wichtigsten Bezugsfiguren Anton Webern und Andreae Szervánszky, dem die kurze liturgische Feier wie ein Miniaturrequiem »in memoriam« zugeeignet ist. Kurtág verbindet Musik von Anton Webern, teils in notengetreuen Zitaten, teils fantasieartig paraphrasiert, mit dem C-Dur einer Streicherserenade Szervánszkys, die im letzten Satz, »Arioso interrotto«, unvermittelt abreißt.


Auch das letzte Werk der dem Verleger Alfred Schlee gewidmeten Reihe Aus der Ferne lässt sich als »Pocket Requiem« deuten. Es entstand 1999 nach dem Tod des Freundes. »Öd und traurig«, mit trockenen Pizzikati repetiert das Cello zu Beginn den Ton es, den Anfangsbuchstaben des Nachnamens. Sforzato-Aufschreie und zwei Takte im Fortissimo schildern den Schmerz über den Verlust.


Aus der anschließenden Ruhe löst sich eine Himmelfahrt in F-Dur, mit der sich Aus der Ferne V in der Stille verliert. Kurtág arbeitet häufig mit Nah- und Fernwirkungen. Viele seiner Sätze sind mit »Lontano« überschrieben oder »wie aus der Ferne« zu spielen.


In Hommage à Jacob Obrecht klingen die schnell dahinhuschenden, metall-gedämpften Einschübe, als wäre eine musikalische Erinnerung im Schnelldurchlauf zu hören. Auch der entrückte Klang des jüngsten Quartetts Arioso entsteht durch mechanische Filterung. Die zwei Versionen dieser Aufnahme gingen aus Experimenten mit Metall- und Holzdämpfern hervor, die György Kurtág beide für gültig erklärt hat.


Die 2005 entstandenen 6 Moments musicaux schlagen mit ihren sechs Sätzen und der Erinnerung an das Vogelstimmen-Scherzo den Bogen über fast ein halbes Jahrhundert zurück zu Opus 1. Das Modell für die formale Anlage liefert nun aber nicht mehr Bartók, sondern Franz Schuberts Moments musicaux. Hier wie dort stehen die rascheren Sätze an dritter und fünfter Stelle.


Gemeinsam ist den Schwesterwerken auch die Hommage an Johann Sebastian Bach im jeweils vierten Satz. György Kurtág erinnert mit der Tonfolge B-A-C-H an seinen verstorbenen Pianisten-Freund György Sebök und ihre gemeinsame Bach-Bewunderung. Der Schlusssatz verweist auf Ludwig van Beethovens programmatische Abschiedssonate Les Adieux. Darin wiederum hallt das Stierhorn aus Wagners Die Meistersinger von Nürnberg in einem Aufschrei der Violine nach.


Darüber hinaus reichen die Reminiszenzen an eigene Kompositionen in den 6 Moments musicaux ungewöhnlich weit zurück. Der zweite Satz, »footfalls«, mit seinem stockenden Herzschlag ist die Bearbeitung eines Satzes aus der Suite für Klavier von 1943, »meine erste Komposition, zu der ich immer mehr stehen kann«. Es sieht aus, als gäbe es in Kurtágs Kosmos kein Vorher und Nachher, nur lose Enden, die darauf warten, verbunden zu werden.


Martina Seeber

Auszeichnungen

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43) Streichquartett op. 1 - V Molto ostinato (1959)
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