Vergessene Moderne

Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge

Label: NEOS

Erschienen: 2008

Katalog-Nummer: NEOS SACD 10805

USB-Stick
5CH

Kurzbeschreibung

Duette für Viola und Violoncello: Julia Rebekka Adler und Thomas Ruge spielen Werke von Otto Siegl, Rebecca Clarke, Paul Hindemith, Günter Raphael, Witold Lutoslawski, Darius Milhaus und Siegmund Schul.

Beschreibung

NEOKLASSISCHE MODERNE UND EXPRESSIVE KLASSIZITÄT


Werke von Otto Siegl, Rebecca Clarke, Paul Hindemith, Günter Raphael, Witold Lutoslawski, Darius Milhaud und Siegmund Schul


Der Name OTTO SIEGL (1896–1978) ist heute allenfalls passionierten Raritätenjägern noch am Rande geläufig. Der gebürtige Grazer schrieb 1946, er spiele ›viel Kammermusik, wie die meisten Dirigenten und Komponisten hauptsächlich Bratsche. […] In den letzten Jahren habe ich viel Kammermusik geschrieben. Die letzten großen Werke konnten leider nicht mehr veröffentlicht werden. Es wird noch lange dauern, bis man sie wird herausgeben können. Das macht nichts, es pressiert ja nicht. So aktuell ist meine Musik ja nicht, dass sie in einigen Jahren nicht mehr passend wäre.‹


Siegl war Schüler von Egon Kornauth (einem gemäßigten spätromantischen Epigonen) und Roderich von Mojsisowicz. In frühen Jahren wirkte er als Orchestermusiker in Wien und als Kapellmeister in Graz, später im niedersächsischen Paderborn, dann an der Kölner Musikhochschule, wo er von 1942 bis Kriegsende das Hochschulorchester leitete. Nach dem Krieg kehrte er nach Graz zurück und fand seine letzte Ruhestätte in Wien.


Die Duo-Sonate Op. 139 für Viola und Violoncello entstand 1945, wahrscheinlich für den eigenen Bedarf, in einer recht produktiven Schaffenszeit. Spätestens in den Jahren danach galt sein Stil definitiv als altmodisch. Jene zeitlose und alle Tagesmoden ignorierende Kreuzung aus Spätromantik und Neobarock fand bei der Kritik wenig Verständnis in einer Zeit, die auch bekannteren Meistern vergleichbarer Ausrichtung wie Heinz Schubert, Hans Brehme oder Mark Lothar kaum noch Respekt zollte. Mehr als ein halbes Jahrhundert musste vergehen, um der tonsprachlichen Vielfalt jener Zeit eine einigermaßen objektive öffentliche Würdigung jenseits ideologischer Fronten zu ermöglichen.


Die Duo-Sonate ist, wie beispielsweise auch Siegls Streichquartette, ein sehr schönes Beispiel für anspruchsvolle Kammermusik, die ganz in der traditionellen Tonalität verwurzelt bleibt und aus deren Sogkräften ihre formbildende Dynamik bezieht. Die bewegten und tänzerischen Sätze sind dezidiert nach barocken Topoi ausgeführt, die getragenen Sätze zutiefst der wehmütig verklingenden Nachromantik verbunden. Siegls harmonischer Einfallsreichtum und seine kontrapunktische Behändigkeit sind bemerkenswert – seine Werke könnten im heutigen, post-ideologischen Konzertleben durchaus ihren Platz finden.


Die Karriere von REBECCA CLARKE (1886–1979) als außerordentliche Solobratschistin und begabte Komponistin war auffallend kurz und zeitweise sehr glanzvoll. Den Höhepunkt ihrer Laufbahn markiert ihre Sonate für Viola und Klavier von 1919, mit der sie unter einem Pseudonym auf einem Kompositionswettbewerb in Pittsfield (Massachusetts) den Zweiten Preis (nach Ernest Blochs Sonate) holte. Mit dieser Sonate hat sie sich einen festen Platz im Repertoire der Bratschisten in aller Welt gesichert.


Als reisende Kammermusik-Virtuosin schrieb sie die Werke für die eigenen Aufführungen.
Geboren in Harrow bei London, hatte Rebecca Clarke als Kompositionsstudentin bei Charles Villiers Stanford eine grundsolide, konservativ ausgerichtete Ausbildung genossen, die ihrer Tonsprache dauerhaften Halt in der Tradition gab. Sie blieb dabei für vielerlei Einflüsse – zumal impressionistischer Färbung – empfänglich und hat in ihren besten Werken einen sehr reinen, einfachen und verhalten schwärmerischen Ausdruck gefunden.


1916 übersiedelte sie in die USA, 1924 zurück nach London, und mit Ausbruch des 2. Weltkriegs ließ sie sich endgültig in der Neuen Welt nieder. Sie heiratete 58-jährig den gleichaltrigen Pianisten James Friskin und stellte fortan ihre musikalischen Aktivitäten fast vollständig ein. Nie hat Rebecca Clarke die martialischen Erziehungsmethoden ihres Vaters verwunden, in späten Jahren verarbeitete sie ihr Trauma in der Autobiographie ›I had a father too‹.


Lullaby and Grotesque tauchten erstmals am 13. Februar 1918 in einem Konzertprogramm in der Aeolian Hall in New York auf, gespielt von Rebecca Clarke und ihrer Cellopartnerin May Mukle. Entstanden ist das kleine Werk nicht lange vorher, und es atmet jene elegante Weltläufigkeit, in welcher britische und französische Vorzüge eine natürliche Verbindung eingehen.


Unter allen Bratsche spielenden Komponisten war PAUL HINDEMITH (1895–1963) der berühmteste, kraftvollste und einflussreichste. Das Repertoire für sein Instrument ist heute undenkbar ohne seine substantiellen Beiträge. 1937 erschien der theoretische erste Teil von Hindemiths ›Unterweisung im Tonsatz‹ im Druck. Darin schreibt der ehemalige Schüler Arnold Mendelssohns: »Ich habe den Übergang aus konservativer Schulung in eine neue Freiheit vielleicht gründlicher erlebt als irgendein anderer. Das Neue musste durchschritten werden, sollte seine Erforschung gelingen; dass diese weder harmlos noch ungefährlich war, weiß jeder, der an der Eroberung beteiligt war.


Weder wurde die Erkenntnis auf geradem Wege errungen, noch ging es ohne Störungen ab. Heute scheint es mir, als sei das Gebiet übersichtlich geworden, als sei die geheime Sprache der Töne erlauscht.« Hindemith bemerkte, dass sich an seinen Werken »die Verwirklichung der in diesem Buche vorgetragenen Absichten über die Technik des Tonsatzes am besten verfolgen« lasse. Das gilt selbstredend auch für die Werke, die schon einige Jahre vor Abschluss der ›Unterweisung‹ entstanden sind.


Als Hindemith im Januar 1934 in London für ›His Master’s Voice‹ mit Szymon Goldberg und Emanuel Feuermann Aufnahmen seiner Kammermusik machte, komponierte er am Morgen vor einer Aufnahme das vorliegende Duett für Viola und Violoncello als Lückenfüller für die Plattenaufnahme. So schnell ging das: »Meiner Ansicht nach muss der Komponist von mechanischen Vorrichtungen jeder Art völlig unabhängig sein. […] Musiker haben nicht deshalb so viel komponiert, weil sie es wollten, sondern weil der Zwang zu komponieren unwiderstehlich ist.«


Der Berliner GÜNTER RAPHAEL (1903–1960) studierte Komposition bei Robert Kahn und Arnold Mendelssohn und schuf früh vortreffliche Werke, die von führenden Musikern wie dem Busch Quartett oder Wilhelm Furtwängler (1926 Uraufführung der 1. Symphonie in Leipzig) aufgeführt wurden. Ab 1926 war Raphael selbst als Kompositionslehrer tätig. Im Dritten Reich wurde er als ›Halbjude‹ mit einem Aufführungsverbot belegt und infizierte sich mit Tuberkulose, was ihn für den Rest seines recht kurzen Lebens schwächte.


Nach dem Krieg bekommt er nur relativ unbedeutende Stellen. Manche große Musiker, wie beispielsweise Sergiu Celibidache, der mit den Berliner Philharmonikern Raphaels 4. Symphonie aufführt, interessieren sich für sein Schaffen, doch die modernistischen Tagesmoden überschatten sein Wirken nachhaltig. Erst 1957, drei Jahre vor seinem Tod, wird er als Kompositionslehrer und Professor für Kirchenmusik an die Kölner Musikhochschule berufen. Er hat ein stattliches Œuvre mit großartigen instrumentalen und vokalen Werken (viel Kirchenmusik) hinterlassen, das es heute noch zu entdecken gilt.


Das Duo für Viola und Violoncello entstand 1941 in Meiningen – in schwerer Zeit ›innerer Emigration‹. Es ist einerseits eine innige Huldigung an Bach, den Großmeister des zeitlosen Kontrapunkts, andererseits ein architektonisch weit geschwungenes, zutiefst beseeltes Dokument neuer Klassizität, die in ihrem Bekenntnischarakter eines innigeren Geistes Kind ist als die verspielte Sachlichkeit des Neoklassizismus.


Bevor er als Hauptvertreter der polnischen Avantgarde die musikalische Welt mit aleatorischen Experimenten wie seiner 2. Symphonie oder dem Streichquartett beeindruckte, war der Warschauer WITOLD LUTOSLAWSKI (1913–1994) ein aus der Tradition gewachsener Revolutionär. Als er fünf Jahre alt war, wurde sein Vater von den Bolschewiki hingerichtet. Mit fünfzehn Jahren war er Kompositionsschüler von Witold Maliczewski.


An die Öffentlichkeit trat er 1939 mit seinen Symphonischen Variationen. Nach der Aufführung seiner 1. Symphonie 1947 war sein Schaffen bei den Kulturbehörden wegen zu avancierter Tonsprache unerwünscht, doch durch die Verwendung folkloristischer Elemente gelang es ihm, wieder offizielle Akzeptanz zu finden – bis hin zum grandiosen, andauernden Erfolg seines Konzerts für Orchester. Die Bukoliki (Hirtenweisen) schrieb er 1952 für Klavier solo und brachte sie selbst zur Uraufführung. Sie basieren auf volkstümlichen Weisen, die Wladyslaw Skierokowski gesammelt hatte.


1962 bearbeitete Lutoslawski das Werk im Auftrag von William Primrose und Mstislav Rostropovitch für Viola und Violoncello – zu einer Zeit, als er sich längst von traditionellen Notationsmethoden entfernt hatte und an vorderster Front die Moderne repräsentierte, zugleich jedoch rückschauend bekannte: »Wenn ich diese (frühen) Werke betrachte, schäme ich mich ihrer nicht.«


Was Hindemith für die Deutschen, war der in Marseille geborene DARIUS MILHAUD (1892–1974) für die Franzosen. Er war eine höchst produktive, technisch überlegene, musikantische Frohnatur. Dabei sprachen die äußeren Umstände nicht für so viel Lebensfreude, litt er doch seit den zwanziger Jahren unter schwerem Rheumatismus, wodurch er zunächst gezwungen war, an Krücken zu gehen und schließlich an den Rollstuhl gefesselt war. Die ihn kannten, berichteten, es habe keinen freundlicheren Menschen gegeben als ihn.


Auch hat niemand sonst mit solcher Eleganz und anmutiger Natürlichkeit die Bitonalität (gleichzeitiges Agieren in zwei einander widersprechenden Tonarten) kultiviert. Mit Werken wie Le bœuf sur le toit (1919), Saudades do Brazil (1921) und La Création du monde (1923) hat er ›Mein Hut der hat drei Ecken‹-Musik, Samba und Jazz in fesselnder, bezaubernder Manier zu Basisingredienzien von Orchesterhits für den Konzertsaal fusioniert. Das alles geschieht mit einer unvergleichlichen Mühelosigkeit und Gewandtheit, den Hörer berührend, bewegend und umschmeichelnd mit spritziger Vitalität, feinem Humor und zarter Poesie.


Wie Hindemith lehrte Milhaud nach dem 2. Weltkrieg weitgehend in den USA. An der 1947 gegründeten Music Academy of the West hatte Milhaud u.a. zwei Kompositionsschüler: Murray Adaskin (1906–2002, Bratscher) und Jim Bollé (geboren 1931, Cellist), für die er 1959 die klassisch dreisätzige Sonatine Op. 378 für Viola und Violoncello schrieb. Er liebte die kontrapunktischen Kunststücke, wie in seinem Streichoktett, das auch als zwei getrennt voneinander gespielte Quartette dargeboten werden kann. In der Sonatine findet in der Mitte des Kopfsatzes ein Stimmtausch statt, dieselbe Prozedur läuft unter umgekehrten Vorzeichen noch einmal identisch ab. Innig und verträumt schwebt der langsame Mittelsatz, und das Finale hat beinahe Ländler-Charakter.


SIEGMUND SCHUL (geboren 1916 in Chemnitz, gestorben 1944 in Terezín/Theresienstadt) ist ein tragischer Fall. Seine Eltern stammten aus Galizien (heute zwischen Polen und der Ukraine aufgeteilt) und pflegten das Brauchtum der osteuropäischen Juden. 1933 floh er vor den Nationalsozialisten nach Prag. Ab 1937 hatte er u.a. Unterricht bei Alois Hába. Im selben Jahr kommt in Prag sein Sextett zur erfolgreichen Uraufführung. Er lernt den älteren Kollegen Viktor Ullmann kennen und heiratet. 1941 werden er und seine jüdische Frau nach Terezín deportiert (Ullmann folgt 1942), wo Siegmund Schul am 2. Juni 1944 an Tuberkulose stirbt. Im Nachruf auf seinen Freund stellte Ullmann fest: »Wir haben in Schul eine wirkliche Persönlichkeit verloren, eine wirklich strebende Künstlerpersönlichkeit.«


In Prag setzte sich Schul intensiv mit jüdischer Musik auseinander und arbeitete bis zu seiner Deportation an einer Sammlung überlieferter Prager Synagogalgesänge. Er komponierte in Terezín ein verschollenes Divertimento ebraico und die Chassidischen Tänze für Viola und Violoncello, die im Lager während der sogenannten ›Freizeitveranstaltungen‹ zur Aufführung kamen. Als Schul starb, gingen seine Manuskripte in den Besitz Viktor Ullmanns über. 1944 wurde Ullmann nach Auschwitz abtransportiert und ermordet. Nach der Befreiung nahm sich der Chronist H.G. Adler der herrenlosen Materialien an, die so auf wunderbare Weise das grausame Schicksal ihrer Schöpfer überleben konnten.


Christoph Schlüren

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MP3 & FLAC Tracktitel Spielzeit Preis
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1) Duo-Sonate in G-Dur op. 139 - Largo ma non troppo
Komponist: Otto Siegl (1896-1978)
Interpret(en): Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge
3:27
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2) Duo-Sonate in G-Dur op. 139 - Allegro risoluto
Komponist: Otto Siegl (1896-1978)
Interpret(en): Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge
3:02
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3) Duo-Sonate in G-Dur op. 139 - Improvisation über einen französisches Liedchen, Andantino (ziemlich fließend)
Komponist: Otto Siegl (1896-1978)
Interpret(en): Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge
4:38
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4) Duo-Sonate in G-Dur op. 139 - Interludium. Adagio
Komponist: Otto Siegl (1896-1978)
Interpret(en): Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge
1:24
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5) Duo-Sonate in G-Dur op. 139 - Kehraus. Presto
Komponist: Otto Siegl (1896-1978)
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3:13
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6) Two pieces for viola and cello - 1. Lullaby
Komponist: Rebecca Clarke (1886-1979)
Interpret(en): Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge
2:47
0,99 €
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7) Two pieces for viola and cello - 2. Grotesque
Komponist: Rebecca Clarke (1886-1979)
Interpret(en): Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge
2:57
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8) Duett für Bratsche und Violoncello (1934)
Komponist: Paul Hindemith (1895-1963)
Interpret(en): Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge
4:47
1,99 €
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9) Kammermusik op. 47 Nr. 4 für Bratsche und Violoncello - I. Invention, Mäßig langsam (fast Achtel)
Komponist: Günter Raphael (1903-1960)
Interpret(en): Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge
4:35
1,99 €
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10) Kammermusik op. 47 Nr. 4 für Bratsche und Violoncello - Entschieden, etwas gemessen, dabei energisch
Komponist: Günter Raphael (1903-1960)
Interpret(en): Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge
2:29
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11) Kammermusik op. 47 Nr. 4 für Bratsche und Violoncello - II. Fantasie, Getragen
Komponist: Günter Raphael (1903-1960)
Interpret(en): Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge
2:27
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12) Kammermusik op. 47 Nr. 4 für Bratsche und Violoncello - Sehr fließend und gleichmäßig
Komponist: Günter Raphael (1903-1960)
Interpret(en): Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge
6:09
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13) Bukoliki - I. Allegro vivace
Komponist: Witold Lutoslawski (1913-1994)
Interpret(en): Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge
1:12
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14) Bukoliki - II. Allegretto sostenuto, poco rubato
Komponist: Witold Lutoslawski (1913-1994)
Interpret(en): Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge
1:09
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15) Bukoliki - III. Allegro molto
Komponist: Witold Lutoslawski (1913-1994)
Interpret(en): Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge
0:45
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16) Bukoliki - IV. Andantino
Komponist: Witold Lutoslawski (1913-1994)
Interpret(en): Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge
2:13
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17) Bukoliki - V. Allegro marciale
Komponist: Witold Lutoslawski (1913-1994)
Interpret(en): Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge
1:23
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18) Sonatine pour alto et violoncelle - I. Vif
Komponist: Darius Milhaud (1892-1974)
Interpret(en): Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge
3:58
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19) Sonatine pour alto et violoncelle - II. Modéré
Komponist: Darius Milhaud (1892-1974)
Interpret(en): Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge
8:35
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20) Sonatine pour alto et violoncelle - III. Gai
Komponist: Darius Milhaud (1892-1974)
Interpret(en): Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge
4:38
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21) 2 Chassidische Tänze op. 15 - I. Allegro Moderato
Komponist: Zikmund Schul (1916-1944)
Interpret(en): Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge
1:26
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22) 2 Chassidische Tänze op. 15 - II. Allegretto
Komponist: Zikmund Schul (1916-1944)
Interpret(en): Julia Rebekka Adler, Thomas Ruge
2:43
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Gesamtspielzeit  69:57  
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