Giuseppe Verdi: La Traviata

A. Harteros, H. Grötzinger, H. Jungwirth, P. Beczala, P. Gavanelli, K. Conners, St. Humes, R. Trebes, G. Auer, M. Schmitt, D. Miserre, P. Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper, Zubin Mehta

Label: FARAO classics

Erschienen: 2006

Katalog-Nummer: FARAO classics 2SACD S 108070

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5CH

Kurzbeschreibung

La Traviata, die ewig anrührende Oper. Zubin Mehta dirigierte im März 2006 seine letzten Vorstellungen dieses Werkes als scheidender Bayerischer Generalmusikdirektor. Zwei Abende voller Magie und überschäumender Leidenschaften. Beide Opernabende wurden von FARAO classics aufgezeichnet und auf SACD Hybrid veröffentlicht - eine Hommage an den scheidenden GMD und eine überwältigende Sängerin der Extraklasse.

Beschreibung

Shootingstar Anja Harteros hat sich in den letzten zwei Jahren zu einem der größten Topstars der Opernbranche entwickelt. Für die Vorstellung Anfang März sprang sie kurzfristig für die erkrankte Margarita De Arellano in die Titelpartie der Violetta ein.


Die Vorstellungen am 6. und 9. März wurden sowohl ihr Rollendebut in München als auch Zubin Mehtas letztes Dirigat dieses Werkes als Bayerischer Generalmusikdirektor.


Anja Harteros übertrifft in dieser Partie sämtliche Erwartungen. Die Koloraturen des 1. Aktes bewältigt sie mühelos, die Dramatik des 2. Akts ist absolut ergreifend und bei den bewegenden Arien des 3. Akts kommt ihr lyrischer Sopran überwältigend zur Geltung. Der Tenor Piotr Beczala, alias Alfredo Germont, ist ihr ein ebenbürtiger Partner. Er reiht sich problemlos in die Garde der ganz ‚Großen’ ein. Verfügt er doch über ein bemerkenswertes Legato und trumpft mit markant männlichen Tönen auf. Publikumsliebling Paolo Gavanelli als Giorgio Germont besticht mit seiner herausragenden Perfektion und einem unbeschreiblich samtigen Timbre.


Diese zwei außergewöhnlichen Opernabende wurden von FARAO classics aufgezeichnet und erschienen zu den Opernfestspielen 2006 auf SACD/CD - eine Hommage an den scheidenden Generalmusikdirektor und eine außergewöhnliche, junge Sängerin der Extraklasse.

Biografien

Anja Harteros
zählt heute zu den weltweit gefragtesten Sängerinnen ihres Faches und ist auf allen großen Opern- und Konzertbühnen zu erleben. Schon während ihres Studiums an der Kölner Musikhochschule bei Frau Professor Liselotte Hammes führten erste Engagements sie bereits im jugendlichen Alter von 23 Jahren an die Opernhäuser Gelsenkirchen und Bonn. Nach dem Gewinn des Wettbewerbes 'Cardiff Singer of the World 1999' wurde Anja Harteros von der Bayerischen Staatsoper eingeladen und gab ihr Rollendebüt als Agathe (Der Freischütz) unter der musikalischen Leitung von Zubin Mehta. Die internationale Karriere setzte sich fort mit Engagements an allen großen internationalen Opernhäusern wie der Metropolitan Opera, der Mailänder Scala, den Staatsopern in München, Wien, Berlin, Hamburg und Dresden sowie den Opernhäusern in Florenz, Amsterdam, Paris, Tokyo, Lyon, Berlin, Frankfurt und San Diego, dem Edinburgh Festival und den Salzburger Festspielen. Sie arbeitet mit namhaften Dirigenten wie Zubin Mehta, Riccardo Muti, James Levine, Jesus Lopez Cobos, Sylvain Cambreling, Ingo Metzmacher oder Ivor Bolton zusammen. Für ihre herausragenden sängerischen wie darstellerischen Leistungen in der Spielzeit 2004/2005 an der Bayerischen Staatsoper München wurde die Künstlerin mit dem Preis der Münchener Opernfestspiele ausgezeichnet. Ihr vielseitiges Repertoire umfasst Partien wie Mimì (La bohème), Violetta (La Traviata), Desdemona (Otello), Amelia (Simone Boccanegra), Alice Ford/Falstaff, Micaëla (Carmen), Fjordiligi (Così fan tutte), Contessa (Le nozze di Figaro), Donna Anna (Don Giovanni), Elettra (Idomeneo), Agathe (Der Freischütz), Eva (Die Meistersinger von Nürnberg), Elisabeth (Tannhäuser) sowie die Titelpartien Alcina und Arabella.


Konzertverpflichtungen führten Anja Harteros nach Boston, Florenz, London, Edinburgh, Straßbourg, Kopenhagen, Valencia, Vicenza, Tel Aviv und Köln. Die amerikanische Erstaufführung von Arvo Päert´s 'Como anhela la cierva' (mit dem Boston Symphony Orchestra ), die Altenberg-Lieder von Alban Berg sowie die Gurre-Lieder von Arnold Schönberg ergänzen das klassische Konzertrepertoire. Liederabende gab sie in der Londoner Wigmore Hall and bei den Richard-Strauss-Festival Garmisch-Partenkirchen.

Piotr Beczala
wurde in Südpolen geboren und musikalisch ausgebildet. Nach seinem ersten Engagement am Landestheater Linz kam er an die Oper Zürich, der er seitdem trotz intensiver internationaler Karriere eng verbunden blieb. Mit vielen sehr erfolgreichen Auftritten bei führenden Veranstaltern hat er sich als einer der Hauptrepräsentanten im lyrischen Tenorfach etabliert. Regelmäßige Verpflichtungen führen ihn an die Londoner Covent Garden Opera, an die San Francisco Opera, nach Hamburg, Berlin, Frankfurt und München. 2006 debütierte er auch an der Mailänder Scala und an der New Yorker Metropolitan Opera. Außerdem führten ihn Gastspiele an die Opernhäuser in Amsterdam, Brüssel, Paris, Wien, Genf, Bologna und Athen sowie zu den Festspielen in Salzburg, Graz, Luzern und Montpellier. Piotr Beczalas Bühnenrepertoire bezieht sich auf die Fachpartien des lyrischen Tenors wie Alfredo ('La Traviata'), Duca di Mantova ('Rigoletto'), Rodolfo ('La Bohème'), 'Werther', 'Faust', Lenski ('Jewgenij Onegin'), Vaudémont ('Jolanta'), Jenik ('Prodana Nevesta'), Pasterz ('Krol Roger'), Tamino ('Die Zauberflöte'), Belmonte ('Die Entführung aus dem Serail'), Don Ottavio ('Don Giovanni'), Orombello ('Beatrice di Tenda'), Italienischer Sänger ('Der Rosenkavalier') und Camille de Rosillon ('Die lustige Witwe'). Konzertverpflichtungen führten ihn in die Berliner Philharmonie, die Münchner Philharmonie im Gasteig und den Herkulessaal, in den Wiener Musikverein, das Wiener Konzerthaus, die Zürcher Tonhalle, den Amsterdamer Concertgebouw, in das Moskauer Tschaikowskij-Konservatorium und in die Severance Hall in Cleveland. Sein breit gefächertes Konzertrepertoire reicht von Mozarts, Cherubinis und Schuberts Sakralwerken sowie Haydns Oratorien über Beethovens 'Missa Solemnis', Schumanns 'Paradies und die Peri', Rossinis 'Stabat Mater' und 'Petite Messe Solennelle', Berlioz’ 'Roméo et Juliette' und 'Requiem', Bruckners 'Te Deum', Dvo?áks 'Stabat Mater' und 'Requiem' und Brahms' 'Rinaldo' hin bis zu Verdis 'Messa da Requiem' sowie Mahlers 'Das Lied von der Erde' und 'Das klagende Lied'. Zahlreiche CD- und DVD-Veröffentlichungen dokumentieren Rang und Karriere des Künstlers. Die Partie des Alfredo in Verdis 'La Traviata' hat Piotr Beczala bereits während seines Erstengagements in Linz gesungen, später auch in Athen, Zürich, Frankfurt und Bilbao, an der Deutschen Oper Berlin sowie bei seinem Debüt an der Bayerischen Staatsoper in München, wobei die vorliegende Live-Aufnahme entstanden ist.


Paolo Gavanelli
Der im italienischen Padua geborene Bariton Paolo Gavanelli studierte zunächst Jura, ehe er sich dem Gesang zuwandte. Nach Beendigung seines Jurastudiums und nach Ende seiner Gesangsausbildung debütierte der Künstler im Jahre 1985 als Leporello in 'Don Giovanni'. Sehr bald erfolgte nach diesem Debüt der Ruf an die großen Opernhäuser der Welt. Mailand, Rom, Wien, Berlin, Paris, Tokyo und London sind ständige Wirkungsstätten des Sängers. Regelmäßig tritt er an der Metropolitan Opera New York, an der San Francisco Opera, an Londons Covent Garden, an der Bayerischen Staatsoper München in allen bedeutenden Baritonpartien des italienischen Fachs auf. Gerade an letztgenanntem Haus wirkt er seit 1989 häufig in Neuinszenierungen von Belcanto- und Verdi-Opern mit (insgesamt ist er in München in 14 verschiedenen Rollen aufgetreten). Obwohl sein Repertoire an die 60 Rollen umfasst, hat er sich in den letzten Jahren ganz besonders als Verdi-Interpret profiliert: Nabucco, Rigoletto, Macbeth, Simone Boccanegra, Falstaff, Jago, Renato, Germont, Conte di Luna, Posa, Amonasro u. a. sind die Rollen, die er weltweit mit den bedeutendsten Dirigenten und Regisseuren (Solti, Whun Chung, Muti, Mehta, Haitink, Barenboim, Ozawa, Zeffirelli, Savary, Kupfer, Pizzi u. a.) auf der Bühne dargestellt hat.
Im Juli 2005 wurde Paolo Gavanelli zum Bayerischen Kammersänger ernannt.


Bayerisches Staatsorchester
Das Bayerische Staatsorchester ist aus dem ältesten Orchester Deutschlands hervorgegangen. Seine Keimzellen lassen sich bis in das Jahr 1523 zurückverfolgen, als der Komponist Ludwig Senfl die Leitung über die Münchner Kantorei übernahm. Der erste berühmte Leiter der Münchner Hofmusik und damit der Hofkapelle war der Komponist Orlando di Lasso, der 1563 offiziell während der Regierungszeit Herzog Albrechts V. angestellt wurde. 1594 gründete der Herzog ein Studienseminar mit Freistatt für begabte Söhne aus unbemittelten Bauern- und Bürgerfamilien, um den Nachwuchs für die Hofkapelle zu sichern. Nach dem Tode Lassos 1594 übernahm der bisherige Unterkapellmeister Johannes de Fossa die Leitung der Hofkapelle.


Nachdem über 100 Jahre lang das Repertoire des Orchesters von Kirchenmusik geprägt worden war, fand 1653 in der Residenz mit Maccionis L'Arpa festante die erste Opernaufführung in München statt. Der Komponist Agostino Steffani machte sich in den 80er Jahren des 17. Jahrhunderts um zahlreiche Aufführungen von italienischen Opern verdient.


Erst 1762 wird der Begriff Orchester eingeführt. Durch zahlreiche Opernaufführungen an festgesetzten Tagen begann Mitte der 70er Jahre des 18. Jahrhunderts erstmals ein regelmäßiger Operndienst des Hoforchesters, geleitet von Andrea Bernasconi. 1778 trat der Mannheimer Kurfürst Karl Theodor sein Regierungserbe in München an. Er brachte 33 Musiker des Mannheimer Hofmusikstabes nach München mit. Am 1. Oktober 1778 fand die Vereinigung der Mannheimer Musiker mit 32 ausgewählten Mitgliedern der Münchner Hofmusik statt.


Im Jahre 1811 wurde die Musikalische Akademie gegründet, die sich aus Mitgliedern des Hoforchesters zusammensetzte.


Noch während der Regierungszeit König Max' I. umfaßte der Dienst des Hoforchesters gleichermaßen die Bereiche Kirche, Tafel, Kammer und Theater. Unter König Ludwig I. konnte 1836 Franz Lachner als erster Generalmusikdirektor gewonnen werden.


Die Regierungszeit König Ludwigs II. ist eng mit dem Namen Richard Wagners verknüpft. Am 10. Juni 1865 dirigierte der Hofkapellmeister Hans von Bülow die Uraufführung von Tristan und Isolde, am 21. Juni 1868 die der Meistersinger von Nürnberg. Es folgten am 22. September 1869 und am 26. Juni 1870 die Uraufführungen von Das Rheingold und Die Walküre unter der Leitung von Franz Wüllner.


Von 1872 bis 1900 war Hermann Levi Generalmusikdirektor. Seitdem haben die bedeutendsten Dirigenten ihrer Zeit von Richard Strauss, Felix Mottl, über Bruno Walter, Hans Knappertsbusch, Clemens Krauss bis zu Georg Solti, Ferenc Fricsay, Joseph Keilberth und Wolfgang Sawallisch dem Orchester als Chef vorgestanden. Von 1998 bis 2006 war Zubin Mehta Bayerischer Generalmusikdirektor. Seit 2006 hält diese Position Kent Nagano inne.


Das Bayerische Staatsorchester vereint den Anspruch eines Opernorchesters von Weltklasse mit internationalem Ruf als symphonischer Klangkörper. Unter seinen Gastdirigenten fehlt kein berühmter Name der internationalen Elite.


Zubin Mehta
wurde in 1936 Bombay geboren und erhielt von seinem Vater Mehli Mehta, dem Gründer des Bombay Symphony Orchestra, seine erste musikalische Ausbildung. Nach zwei Semestern Medizinstudium konzentrierte er sich ganz auf die Musik und absolvierte an der Wiener Musikakademie bei Hans Swarowsky eine Dirigentenausbildung. Er gewann den Internationalen Dirigentenwettbewerb von Liverpool und war Preisträger beim Koussevitzky-Wettbewerb in Tanglewood. Als Mittzwanziger hatte er bereits die Wiener und die Berliner Philharmoniker dirigiert; beiden Orchestern ist er bis heute verbunden.


Zubin Mehta war Music Director des Montreal Symphony Orchestra (1961-1967) und des Los Angeles Philharmonic Orchestra (1962-1978). 1969 wurde er außerdem musikalischer Berater des Israel Philharmonic Orchestra, wo man ihn 1977 zum Chefdirigenten und 1981 zum Music Director auf Lebenszeit ernannte. Mit diesem außerordentlichen Ensemble hat Zubin Mehta annähernd 2000 Konzerte auf fünf Kontinenten gegeben. 1978 wurde er Music Director des New York Philharmonic Orchestra; seine Ära dort dauerte dreizehn Jahre und war damit die längste in der Geschichte dieses Orchesters. Seit 1985 ist er Chefdirigent des Maggio Musicale in Florenz.


1964 gab Zubin Mehta sein Debüt als Operndirigent in Montreal mit Tosca; seitdem stand er am Pult der Metropolitan Opera New York, der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper, des Londoner Royal Opera House, Covent Garden, der Mailänder Scala, der Opernhäuser in Montreal, Chicago und Florenz sowie bei den Salzburger Festspielen.


Die Liste von Zubin Mehtas Ehrungen und Auszeichnungen ist lang; u. a. trägt er den 'Nikisch-Ring', seit 1987 auch den Ehrenring der Wiener Philharmoniker. Er ist Ehrenbürger von Florenz und Tel Aviv. 1997 wurde er zum Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper ernannt. 1999 erhielt Zubin Mehta aus den Händen von Lea Rabin den neugeschaffenen Preis für Frieden und Toleranz der Vereinten Nationen. Im April 2001 wurde er von Staatspräsident Jacques Chirac in die französische Ehrenlegion aufgenommen und von den Wiener Philharmonikern zum Ehrenmitglied ernannt. Zu Beginn des Jahres 2004 wurde Zubin Mehta erster Ehrendirigent der Münchner Philharmoniker. 2005 erhielt er den Bayerischen Verdienstorden.


Seit September 1998 ist Zubin Mehta Bayerischer Generalmusikdirektor und damit musikalischer Leiter der Bayerischen Staatsoper München und des Bayerischen Staatsorchesters. Außer zahlreichen Neuproduktionen, Repertoirevorstellungen und Konzerten führte er 2001 die Bayerische Staatsoper zu einem begeistert aufgenommenen Gastspiel nach Japan, dem eine Einladung für 2005 folgte. Im September 2004 unternahm er mit dem Bayerischen Staatsorchester bereits die zweite gefeierte Europatournee in seiner Amtszeit.

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CD1
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1) Preludio (Orchester)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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2) Erster Akt - Introduzione - 'Dell'invito trascorsa è già l'ora' (Coro, Violetta, Flora, Marchese Barone, Dottore, Gastone, Alfredo)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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3) Erster Akt - Brindisi - 'Libiamo ne lieti calici' (Alfredo, Tutti, Violetta)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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4) Erster Akt - Valzero E Duetto - 'Che è ciò?' (Tutti, Violetta, Alfredo)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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5) Erster Akt - Valzero E Duetto - 'Un di felice, eterea' (Alfredo, Violetta, Gastone)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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6) Erster Akt - Stretta Dell'Introduzione 'Si ridesta in ciel l'aurora' (Tutti)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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7) Erster Akt - Scena Ed Aria-Finale - 'È strano! - ah, fors'è lui' (Violetta)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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8) Erster Akt - Scena Ed Aria-Finale - 'Follie! Delirio vano è questo! - Sempre libera' (Violetta, Alfredo)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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9) Zweiter Akt - Scena Ed Aria - 'Lunge da lei - De'miei bollenti spiriti' (Alfredo, Annina)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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10) Zweiter Akt - Scena E Duetto - 'Alfredo?', 'Per Parigi or or partiva' (Violetta, Annina, Germont)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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11) Zweiter Akt - Scena E Duetto - 'Pura siccome un angelo' (Germont, Violetta, Germont)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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12) Zweiter Akt - Scena E Duetto - 'Un di, quando le veneri' (Germont, Violetta)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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13) Zweiter Akt - Scena E Duetto - 'Imponete' , 'Non amarlo ditegli' (Violetta, Germont)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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14) Zweiter Akt - Scena - 'Dammi tu forza, o cielo!' (Violetta Annina, Alfredo)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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15) Zweiter Akt - Scena Ed Aria - 'Ah, vive sol quel core' (Alfredo, Giuseppe, Commissionario, Germont)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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16) Zweiter Akt - Scena Ed Aria - 'Di Provenza il mar, il suol' (Germont)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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17) Zweiter Akt - Scena Ed Aria - 'Né rispondi d'un padre all'affetto? - No, non udrai rimproveri' (Germont, Alfredo)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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1) Zweiter Akt - Finale II - 'Avrem lieta di maschere la notte' (Flora, Marchese, Dottore, Tutti, Coro, Marchese, Tutti)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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2) Zweiter Akt - Finale II - 'Di Madride noi siam mattadori' (Gastone, Cora, Flora, Dottore, Marchese)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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3) Zweiter Akt - Finale II - 'Alfredo Voi!' (Tutti, Alfredo, Violetta, Barone)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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4) Zweiter Akt - Finale II - 'Invitato a qui seguirimi' (Violetta, Alfredo, Tutti)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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5) Zweiter Akt - Finale II - 'Di sprezzo degno se stesso rende' (Germont, Alfredo, Flora, Gastone, Dottore, Marchese, Coro, Barone)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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6) Dritter Akt - Preludio (Orchester)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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7) Dritter Akt - Scena Ed Aria - 'Annina?' , 'Comandate?' (Violetta, Annina, Dottore)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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8) Dritter Akt - Scena Ed Aria - 'Teneste la promessa - Attendo, attendo, né a me giungon mai! - Addio del passato' (Violetta)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
4:41
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9) Dritter Akt - Baccanale - 'Largo al quadrupede' (Coro di maschere)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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10) Dritter Akt - Scena E Duetto - 'Signora...' , 'Che t'accadde?' (Annina, Violetta, Alfredo)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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11) Dritter Akt - Scena E Duetto - 'Ah non più! - Ah, gran Dio! Morir si giovine' (Violetta, Alfredo)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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12) Dritter Akt - Finale ultimo - 'Ah, Violetta!' - 'Voi, Signor?' (Germont, Violetta, Alfredo)
Komponist: Giuseppe Verdi (1813-1901)
Interpret(en): Anja Harteros, Heike Grötzinger, Helena Jungwirth, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli, Kevin Conners, Steven Humes, Rüdiger Trebes, Gerhard Auer, Maximilian Schmitt, Dieter Miserre, Pawel Czekala, Bayerisches Staatsorchester, Chor der Bayerischen Staatsoper,
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Gesamtspielzeit  121:01  
Giuseppe Verdi: La Traviata [FARAO classics 2SACD S 108070 - Komplettes Album, FLAC 16bit 44.1kHz Stereo] (532.88MB)
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