W. A. Mozart: Requiem

Anna Korondi, Gerhild Romberger, Jörg Dürmüller, Jochen Kupfer, Chorgemeinschaft Neubeuern, Orchester der KlangVerwaltung, Enoch zu Guttenberg

Label: FARAO classics

Erschienen: 2006

Katalog-Nummer: FARAO classics SACD S108048

USB-Stick
5CH

Kurzbeschreibung

Besondere Kennzeichen Enoch zu Guttenbergs Interpretation des klanggewaltigen Requiems: Konzentrierte Dramatik, eindringliche Atmosphäre, innerste Überzeugung - kurzum, eine Tondokumentation die berührt.

Beschreibung

Obwohl unvollendet, nimmt die Totenmesse eine Sonderstellung in Mozarts Gesamtschaffen ein. Die düstere, von Todesahnung geprägte Stimmung wirkt faszinierend und zieht die Hörerschaft in den Bann. Enoch zu Guttenbergs Interpretation akzentuiert die eindringliche Atmosphäre: der Zuhörer hat das Gefühl zu jeder Zeit Mozarts Verzweiflung am eigenen Leibe zu spüren. Harte, hoffnungslose Schläge in ganz dunkler Stimmung münden in einem „lux perpetua“, dem man anhören kann, dass das womöglich nichts wird mit dem ewigen Leben.

Biografien

Enoch zu Guttenberg
Ehrfurcht vor dem Werke – dazu bedurfte es bei Enoch zu Guttenberg stets nur eines unbedingten Glaubens: Den an die Musik. Diese Überzeugung berührt unweigerlich jeden, der mit ihm zusammentrifft. 1967 übernahm er die Leitung der Chorgemeinschaft Neubeuern und schuf aus einer kleinen Gruppe von Laiensängern ein Ensemble allerersten Ranges. Innerhalb weniger Jahre leitete Guttenberg seinen Chor zu internationaler Anerkennung und führte das Ensemble neben mehrfachen Tourneen durch Europa und Südamerika zu zahlreichen bedeutenden Veranstaltungen wie dem Kissinger Sommer, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Rheingau Musik Festival und anderen internationalen Festivals. Die vielfach ausgezeichnete Chorgemeinschaft war außerdem immer wieder in den wichtigen Musikzentren Europas zu Gast und feierte u. a. im Wiener Musikverein, in der Berliner Philharmonie, im Concertgebouw Amsterdam, an der Dresdner Semperoper und zuletzt bei der großen Englandtournee Anfang 2006 überwältigende Erfolge.
Ausgebildet in Komposition und Dirigieren, hat sich Enoch zu Guttenberg nie von seinem eigenen Weg abbringen lassen. „Guttenberg ist ein besessener Musiker, der es versteht, durch seine Vitalität alle Ausführenden mitzureißen", schrieb ein Kritiker einmal über den Mann, der heute als herausragender Interpret der klassisch-romantischen Sinfonik sowie der großen Oratorien zwischen Barock und früher Moderne gilt. Guttenbergs künstlerisches Engagement weist viele Facetten auf. Er leitete mehrere Jahre als First Guest Conductor das Orchester des Mitteldeutschen Rundfunks und arbeitete mit Ensembles wie dem Bayerischen Staatsorchester, dem Symphonieorchester des NDR, dem Saarbrückener Rundfunk-Symphonieorchester, dem Nouvel Orchestre Philharmonique de Paris und anderen internationalen Klangkörpern. 1997 war er Mitbegründer des Orchesters der KlangVerwaltung, mit dem ihn seither eine enge und produktive Zusammenarbeit verbindet. Die gemeinsame Arbeit – vor allem an  den Sinfonien Haydns, Beethovens und Bruckners – erbrachte Interpretationen, deren Radikalität und Tiefenschärfe im Widerspruch zu allen Konventionen der gewohnten Aufführungspraxis steht. Guttenberg kreierte damit einen ebenso werkbezogenen wie individuellen Stil, der die Fachwelt zunächst polarisierte, aber mittlerweile weltweit enthusiastische Bewunderer fand. Im Jahr 2000 gründete der Dirigent die Herrenchiemsee Festspiele als Konzeptfestival von europäischem Rang, in dem er als Intendant und künstlerischer Leiter seine Überzeugungen mit dem singulären Spielort der bayerischen Chiemsee-Insel und ihres Königsschlosses in Einklang bringt.
Bequem hat er es sich bei all dem nie gemacht. Ob als beharrlicher Mahner in Sachen Umweltpolitik oder als erfolgreicher Förderer der Zusammenarbeit mit Orchestern des ehemaligen Ostblocks – die Verbindung von politischem und künstlerischem Engagement war Enoch zu Guttenberg stets Verpflichtung. Sein musikalischer Stil gilt als eigenwillig und verbindet Elemente der historischen Aufführungspraxis mit modernem Gestaltungswillen. Für seine Arbeit wurde Guttenberg über die Jahre mit etlichen Auszeichnungen, darunter dem Deutschen Kulturpreis, dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und dem Bayerischen Verdienstorden geehrt. Sein musikalisches Wirken wird mittlerweile durch zahlreiche Funk- und Fernsehproduktionen sowie CD-Einspielungen dokumentiert.

Die KlangVerwaltung
wurde 1997 von den beiden Geigern Andreas Reiner und Josef Kröner gegründet. Die adäquate Umsetzung der musikalisch außergewöhnlichen Konzeptionen des Dirigenten Enoch zu Guttenberg war und ist das Ziel dieses Orchesters.
Stand anfangs der ungewöhnliche Name - er soll das im verantwortungsvollen Sinne treuhändische Verwalten von Musik illustrieren - im Vordergrund des Interesses, so wurde schnell klar, dass ein neues Eliteorchester das Podium betreten hatte, dem nicht nur die historische Aufführungspraxis des barocken und frühklassischen Repertoires vertraut ist.
Hochvirtuoses Zusammenspiel, außergewöhnliche solistische Fähigkeiten, ungemein farbige klangliche Möglichkeiten und ein hochengagierter Habitus haben dem Orchester neben Traumkritiken einen in der professionellen Orchesterwelt ungewöhnlichen Sympathiewert beschert.
Ein fester Stamm von Musikern findet sich projektbezogen zusammen, um neues, aber auch das einstweilen große angestammte Repertoire zu erarbeiten und neu zu beleuchten. Der Arbeitsstil dabei hat eine Art Workshop-Charakter, bei dem Dirigent und Musiker gleichberechtigt in die musikalische Arbeit involviert sind. Dieser Prozess garantiert ein hinreißend lebendiges, homogenes und kompromissloses Musikerlebnis.
Musiker führender Symphonie- und Opernorchester (u. a. Wiener, Berliner und Münchner Philharmoniker), aber auch international bekannte Solisten und Kammermusiker: das sind die Mitglieder der KlangVerwaltung. Zum ganz außergewöhnlichen Klangerlebnis tragen auch Instrumente von Stradivari, Guarneri, Bergonzi, Guadagnini, Gofriller und weiterer berühmter Meister bei.
Die Berliner Philharmonie, das Dortmunder Konzerthaus, das Schleswig-Holstein-Festival, das Rheingaufestival, der Kissinger Sommer, die Europäischen Wochen, die Frankfurter Alte Oper, das Festspielhaus Baden-Baden, das Festival auf Herrenchiemsee, bei dem die KlangVerwaltung Orchester in Residenz ist - das sind neben den Münchner Auftritten wichtige Stationen.
Im Januar/Februar 2006 war die KlangVerwaltung zum ersten Mal auf einer zweiwöchigen England-Tournee, 2007 erstmals in den USA, im April 2007 gastierten sie nun einstweilen zum fünften Mal in Europas wichtigstem Musiktempel, dem Wiener Musikverein, 2008 waren sie wieder auf Reisen in England. 2009 das Debut im Amsterdamer Concertgebouw, und geradezu sensationell war der Erfolg des Orchesters auf der Asien-Reise im Oktober 2009.
Seit der Gründung 1997 nimmt die KlangVerwaltung CDs für Farao classics auf, die von der internationalen Kritik ganz hervorragend aufgenommen wurden. Die 4. Symphonie Bruckners, eine Live-Aufnahme aus dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, wurde 2008 mit dem bedeutendsten deutschen Musikpreis, dem ECHO Klassik ausgezeichnet.

Chorgemeinschaft Neubeuern
Die Chorgemeinschaft Neubeuern wurde 1967 von Enoch zu Guttenberg gegründet und steht in der mehr als hundertjährigen Musiktradition des oberbayerischen Dorfes Neubeuern, die die beständige Grundlage für Neubeuerns unverwechselbaren Stil ist.
Heute bestreitet die Chorgemeinschaft die wesentlichen Oratorienaufführungen in München, wobei nicht nur dort stets international renommierte Orchester und Solisten zur Seite stehen. Das Repertoire umfasst Literatur vom Frühbarock bis ins 20. Jahrhundert, dennoch bleibt stets Johann Sebastian Bach im Zentrum der musikalischen Arbeit.
Über die Jahre zeugen Konzerte in allen wesentlichen Musikzentren Deutschlands und Gastspielreisen zu weltweit bedeutenden Festspielorten von der Präsenz und dem Erfolg im internationalen Musikgeschäft.
Zahlreiche Funk- und Fernsehproduktionen sowie CD-Einspielungen dokumentieren das hohe Niveau der Aufführungen und ernten höchstes Lob in der Presse.
Für ihre Arbeit wurden der Chorgemeinschaft und ihrem Leiter u.a. der Deutsche Kulturpreis, der Bayerische Staatspreis sowie der Kulturpreis der Bayerischen Landesstiftung zuerkannt.

Anna Korondi (Sopran)
wurde in Budapest geboren. Ihre gesangliche Ausbildung begann sie in ihrer Geburtsstadt und führte ihre Studien bei Margarethe Bence am Konservatorium der Stadt Wien fort, wo sie ihr Diplom 1993 mit Auszeichnung bestand.
Einen Namen machte sie sich als Gewinnerin des ARD Musikwettbewerbs München 1996.
Nach Festengagements an der Komischen Oper Berlin (1993 - 1997) und an der Oper der Stadt Bonn (1997 - 1999), wo sie alle wichtigen Partien des lyrischen Sopranfachs sang, ist sie seit 1999 freischaffend tätig.
Im Jahr 2000 gab die Sängerin ihr gefeiertes Debüt an der Bayerischen Staatsoper in der Hauptpartie der UA der Oper "Bernarda Alba's Haus" von Aribert Reimann (musikalische Leitung: Zubin Mehta/ Regie: Harry Kupfer).
Bei den Salzburger Festspielen 2001 debütierte sie als Adele in einer Neuproduktion der Fledermaus (Regie: Hans Neuenfels/ musikal. Leitung: Marc Minkowski) . 2003 sang sie bei den Schwetzinger Festspielen die Hauptpartie in der Oper "Figlio delle selve" von Ignaz Holzbauer (Leitung: Christoph Spering/ Regie: Georges Delnon).
Inzwischen ist die vielseitige Sopranistin, deren umfassendes Repertoire vom Barock bis zur Moderne reicht, regelmäßig bei den großen europäischen Orchestern und Festivals zu Gast und arbeitet mit Dirigenten wie Howard Arman, Frans Brüggen, Adam Fischer, Enoch zu Guttenberg, Philippe Herreweghe, Yakov Kreizberg, Erwin Ortner, Eliahu Inbal, Marcello Viotti, Nikolaus Harnoncourt und Helmuth Rilling zusammen.
Darüber hinaus fühlt sich Anna Korondi besonders dem Liedgesang verbunden. Auftritte u.a. beim Kissinger Sommer, sowie in Rom, Florenz und Turin zeugen immer wieder von ihrer intimen Vertrautheit mit dem dt. Kunstlied.
Bühnenengagements: Gastengagements an der Komische Oper Berlin sowie 2004 eine Gastspielreise mit der Komische Oper Berlin zum Hong Kong Arts Festival mit Andreas Homoki’s „Lustige Witwe“, ihr Rollendebüt als Sophie in einer Neuproduktion des Rosenkavalier an den Städtischen Bühnen Münster unter der Leitung von Will Humburg sowie ihr Debüt bei den Bayreuther Festspielen 2004 im Parsifal unter der Leitung von Pierre Boulez und der Regie von Christoph Schlingensief. 2005 und auch  2006 singt sie an der Bayerischen Staatsoper München die Zdenka in R. Strauss’ Arabella.
Projekte der Saison 05/06 umfassen u.a. Konzerte mit den Royal Philharmonic of Flanders in Belgien unter Philippe Herrewghe, dem MDR Sinfonieorchester Leipzig unter Howard Arman, dem Turku Philharmonic Orchestra abermals unter Howard Arman und verschiedene Konzerte unter Enoch zu Guttenberg im In – und Ausland.
Zahlreiche Rundfunk-, Fernseh-und CD- Produktionen (Teldec, Carlton Classics, FARAO, Capriccio, Hmc) dokumentieren ihre künstlerische Arbeit.

Gerhild Romberger (Mezzosopran)
ist im Emsland geboren und aufgewachsen. Nach dem Studium der Schulmusik an der Hochschule für Musik in Detmold schloss sie ihre Gesangsausbildung bei Heiner Eckels mit Konzertexamen ab. Kurse bei den Professoren für Liedgestaltung Mitsuko Shirai und Hartmut Höll ergänzten ihr Studium. Mittlerweile ist sie selber Professorin für Gesang an der Hochschule für Musik Detmold und an der Folkwang Hochschule Essen.
Ihre umfangreiche Konzerttätigkeit in den Bereichen Oratorium, Lied und Moderne Musik – sie wirkte bei vielen Uraufführungen mit – führt sie ins In- und Ausland, unter anderem zum NDR Hamburg mit Händels Jephtha, wo sie umgehend zu weiteren Konzerten eingeladen wurde, zum Basler Symphonieorchester, nach Prag mit Mahlers Kindertotenliedern, zu den Haller Bachtagen, dem Münchener Bachchor, zum Internationalen Beethovenfest Bonn, mit Ralf Otto nach Südamerika sowie in die Münchener Philharmonie. Hier schwärmte die Presse im Nachhinein „Die schöne Stimme der Altistin strahlt bei aller Klarheit eine überirdische Wärme aus, mal liebevolle Mutter, dann zärtliche Geliebte – Gerhild Romberger singt und die Zeit bleibt stehen“ (Süddeutsche Zeitung).
Schwerpunkte ihrer Arbeit bilden Liederabende unterschiedlichster Thematik sowie die Beschäftigung mit zeitgenössischer Musik. Das weitgespannte Repertoire der Sängerin umfasst alle großen Alt- und Mezzo-Partien des Oratorien- und Konzertgesangs vom Barock über die Klassik und Romantik bis hin zur Literatur des 20. Jahrhunderts. Zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen dokumentieren ihren künstlerischen Rang.

Jörg Dürmüller (Tenor)
Der Schweizer Tenor Jörg Dürmüller studierte zunächst Violine und Gesang am Konservatorium Winterthur. Das Gesangsstudium setzte er bei Naan Pöld und Hans Kagel an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg fort. Er besuchte Meisterkurse bei Christa Ludwig und Hermann Prey.
Seine Opernlaufbahn begann er in Bielefeld. Nachfolgend sang er zwei Jahr am Staatstheater Braunschweig unter der Intendanz von Brigitte Fassbaender. Er gastierte regelmäßig an der Komischen Oper Berlin, wo er in Partien wie Ferrando in Cosi fan tutte oder Bajazete in Händels Tamerlano zu hören war. Von 1997 bis 2000 war er ständiges Ensemblemitglied an der Volksoper Wien, wo er unter anderem als Tamino in der Zauberflöte, Ottavio in Don Giovanni und Don Ramiro in La Cenerentola auf sich aufmerksam machte. Des weiteren gastierte er an den Opernhäusern von Hamburg, Montpellier, Leipzig, Köln, Strasbourg, Sevilla sowie am Teatro Real in Madrid. Die Stimme Jörg Dürmüllers verfügt über eine bemerkenswerte fachliche Bandbreite. In 2004 sang er mit großem Erfolg unter Bruno Weil in der vor allem von der Fachpresse vielbeachteten Ersteinspielung von R. Wagners „ Der fliegende Holländer“ in der Pariser Urfassung von 1841 die Partie des Georg (Erik).
Seinen hervorragenden Ruf im Konzertfach erwarb sich Jörg Dürmüller vor allem mit den Evangelistenpartien J.S. Bachs. Er singt in renommierten Musikzentren im In- und Ausland wie der Royal Albert Hall London (BBC Proms), Wiener Musikverein, Santa Cecilia Rom, Auditorio Nacional de España Madrid, Théâtre des Champs-Elysées Paris, Théâtre du Chatelet Paris, Philharmonie Sao Paulo, Summer Festival Tokio, Schwetzinger Festspiele, Epidaurus Festival Athen, Bachfest Leipzig um nur einige zu nennen.
In den Bereichen Oper und Konzert arbeitete er im Laufe seiner Karriere unter namhaften Dirigenten wie zum Beispiel Bertrand de Billy, Herbert Blomstedt, Christoph Eschenbach, Reinhard Goebel, Thomas Hengelbrock, Christopher Hogwood, Michael Hofstetter, René Jacobs, Robert King, Ton Koopman, Vaclav Neumann, Christof Prick, Helmuth Rilling, Peter Schreier, Sebastian Weigle , Bruno Weil, Simone Young oder Hans Zender.
Zahlreiche Rundfunk-, TV, CD- und DVD-Produktionen dokumentieren den künstlerischen Weg Jörg Dürmüllers.

Jochen Kupfer (Bass)
in Grimma geboren, erhielt bereits seit seinem 10. Lebensjahr regelmäßigen Gesangsunterricht an der Musikschule seines Heimatortes. Er studierte bei Prof. Helga Forner an der Musikhochschule Leipzig Gesang. Meisterkurse führten ihn unter anderem zu Aldo Baldin, Theo Adam und Elio Battaglia. Die Unterrichte bei Dietrich Fischer-Dieskau und Elisabeth Schwarzkopf ergänzten seine Studien.
Jochen Kupfer ist Preisträger des Mozart- Fest- Wettbewerbs in Würzburg, des Intemationalen-Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs in Leipzig, des Bundeswettbewerbs für Gesang in Berlin, des Mendelssohn- Bartholdy- Wettbewerbs in Berlin und des Meistersängerwettbewerbs in Nürnberg. Er ist Luitpoldpreisträger des Kissinger Sommers 2001.
Jochen Kupfer sang unter der Leitung so namhafter Dirigenten wie Guiseppe Sinopoli, Kurt Masur, Fabio Luisi, Hartmut Hähnchen, René Jakobs, Philipp Herrewhege, Mark Soustrot, Jeffrey Tate, Peter Schreier, Helmuth Rilling und Trevor Pinnok.
Liederabende und Konzerte führten ihn in die Musikzentren ganz Europas, Japans den Noed-und Südamerika, wie San Paolo, San Francisco, Los Angeles und Carnegie-Hall in New York. Er wirkte auf verschiedenen Internationalen Festivals, wie Nuits Romantique in Aix-les-Bains, lle de France Paris, Ravenna-Festival, den Salzburger Festspielen, Boston festival for early music und dem Festival International de Musique et d´Art lyrique Montreux mit. 1997 wurde er an die Sächsischen Staatsoper Dresden (Semperoper) verpflichtet und singt Partien wie Graf Almaviva in "Le Nozze die Figaro", Papageno in "Die Zauberflöte" und Guglielmo in "Cosi fan tutte" oder Olivier im „Capriccio”. Gastverpflichtungen führten ihn unter anderem an die Berliner Staatsoper unter den Linden und die Bayrische Staatsoper München. Im Staatstheater Nürnberg wird er 2006/07 Mozarts Don Giovanni, Silvio in Pagliacci und Posa in Don Carlos singen.

FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 24bit 88.2kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 24bit 88.2kHz 5.0 Surround

Datenträger (CD, SACD, USB-Stick oder DVD) - zzgl. Versandkosten

Medium Information Preis
USB-STICK W. A. Mozart: Requiem (USB-Stick)
18,90 €
Inkl. ges. MWSt.

  • Hörproben und Track-Downloads

    • Wenn Sie unsere Demo-Dateien anhören möchten, müssen Sie aus Sicherheitsgründen vorher das reCAPTCHA ("Ich bin kein Roboter") bestätigen.
      Wenn Sie diese Vorkehrung umgehen möchten, loggen Sie sich bitte vor dem Anhören in Ihr Kundenkonto ein.

Hörproben und Track-Downloads versandkostenfrei

FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
MP3 & FLAC Tracktitel Spielzeit Preis
Play FLAC
1) Requiem in d-Moll KV 626 - I. Introitus
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Interpret(en): Anna Korondi, Gerhild Romberger, Jörg Dürmüller, Jochen Kupfer, Chorgemeinschaft Neubeuern, Orchester der KlangVerwaltung, Enoch zu Guttenberg
4:22
0,99 €
Inkl. ges. MWSt.
Play FLAC
2) Requiem in d-Moll KV 626 - II. Kyrie
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Interpret(en): Anna Korondi, Gerhild Romberger, Jörg Dürmüller, Jochen Kupfer, Chorgemeinschaft Neubeuern, Orchester der KlangVerwaltung, Enoch zu Guttenberg
2:13
0,69 €
Inkl. ges. MWSt.
Play FLAC
3) Requiem in d-Moll KV 626 - III. Sequentia: Dies irae
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Interpret(en): Anna Korondi, Gerhild Romberger, Jörg Dürmüller, Jochen Kupfer, Chorgemeinschaft Neubeuern, Orchester der KlangVerwaltung, Enoch zu Guttenberg
1:44
0,69 €
Inkl. ges. MWSt.
Play FLAC
4) Requiem in d-Moll KV 626 - III. Sequentia: Tuba mirum
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Interpret(en): Anna Korondi, Gerhild Romberger, Jörg Dürmüller, Jochen Kupfer, Chorgemeinschaft Neubeuern, Orchester der KlangVerwaltung, Enoch zu Guttenberg
3:17
0,99 €
Inkl. ges. MWSt.
Play FLAC
5) Requiem in d-Moll KV 626 - III. Sequentia: Rex tremendae
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Interpret(en): Anna Korondi, Gerhild Romberger, Jörg Dürmüller, Jochen Kupfer, Chorgemeinschaft Neubeuern, Orchester der KlangVerwaltung, Enoch zu Guttenberg
1:40
0,69 €
Inkl. ges. MWSt.
Play FLAC
6) Requiem in d-Moll KV 626 - III. Sequentia: Recordare
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Interpret(en): Anna Korondi, Gerhild Romberger, Jörg Dürmüller, Jochen Kupfer, Chorgemeinschaft Neubeuern, Orchester der KlangVerwaltung, Enoch zu Guttenberg
5:28
0,99 €
Inkl. ges. MWSt.
Play FLAC
7) Requiem in d-Moll KV 626 - III. Sequentia: Confutatis
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Interpret(en): Anna Korondi, Gerhild Romberger, Jörg Dürmüller, Jochen Kupfer, Chorgemeinschaft Neubeuern, Orchester der KlangVerwaltung, Enoch zu Guttenberg
2:23
0,69 €
Inkl. ges. MWSt.
Play FLAC
8) Requiem in d-Moll KV 626 - III. Sequentia: Lacrimosa
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Interpret(en): Anna Korondi, Gerhild Romberger, Jörg Dürmüller, Jochen Kupfer, Chorgemeinschaft Neubeuern, Orchester der KlangVerwaltung, Enoch zu Guttenberg
2:01
0,69 €
Inkl. ges. MWSt.
Play FLAC
9) Requiem in d-Moll KV 626 - IV. Offertorium: Domine Jesu
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Interpret(en): Anna Korondi, Gerhild Romberger, Jörg Dürmüller, Jochen Kupfer, Chorgemeinschaft Neubeuern, Orchester der KlangVerwaltung, Enoch zu Guttenberg
3:25
0,99 €
Inkl. ges. MWSt.
Play FLAC
10) Requiem in d-Moll KV 626 - IV. Offertorium: Hostias
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Interpret(en): Anna Korondi, Gerhild Romberger, Jörg Dürmüller, Jochen Kupfer, Chorgemeinschaft Neubeuern, Orchester der KlangVerwaltung, Enoch zu Guttenberg
3:34
0,99 €
Inkl. ges. MWSt.
Play FLAC
11) Requiem in d-Moll KV 626 - V. Sanctus
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Interpret(en): Anna Korondi, Gerhild Romberger, Jörg Dürmüller, Jochen Kupfer, Chorgemeinschaft Neubeuern, Orchester der KlangVerwaltung, Enoch zu Guttenberg
1:28
0,69 €
Inkl. ges. MWSt.
Play FLAC
12) Requiem in d-Moll KV 626 - VI. Benedictus
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Interpret(en): Anna Korondi, Gerhild Romberger, Jörg Dürmüller, Jochen Kupfer, Chorgemeinschaft Neubeuern, Orchester der KlangVerwaltung, Enoch zu Guttenberg
4:39
0,99 €
Inkl. ges. MWSt.
Play FLAC
13) Requiem in d-Moll KV 626 - VII. Agnus Dei
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Interpret(en): Anna Korondi, Gerhild Romberger, Jörg Dürmüller, Jochen Kupfer, Chorgemeinschaft Neubeuern, Orchester der KlangVerwaltung, Enoch zu Guttenberg
3:11
0,99 €
Inkl. ges. MWSt.
Play FLAC
14) Requiem in d-Moll KV 626 - VIII. Communio: Lux aeterna
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Interpret(en): Anna Korondi, Gerhild Romberger, Jörg Dürmüller, Jochen Kupfer, Chorgemeinschaft Neubeuern, Orchester der KlangVerwaltung, Enoch zu Guttenberg
5:01
0,99 €
Inkl. ges. MWSt.
Gesamtspielzeit  44:26  
W. A. Mozart: Requiem [FARAO classics SACD S108048 - Komplettes Album, FLAC 16bit 44.1kHz Stereo] (195.25MB)
15,90 €
Inkl. ges. MWSt.

Komplettes Album herunterladen (Download) - mit PDF-Booklet (40 Seiten)

FLAC 16bit 44.1kHz Stereo (195.25MB)
15,90 €
Inkl. ges. MWSt.

FLAC 24bit 88.2kHz Stereo (749.37MB)
17,90 €
Inkl. ges. MWSt.

FLAC 24bit 88.2kHz 5.0 Surround (1,686.94MB)
20,90 €
Inkl. ges. MWSt.

Inkl. ges. MWSt.